Nach einer abenteuerlichen Reise von Amman mit grosser Verspätung im Syrischen Grenzbahnhof Deraâ angekommen, harrte man gespannt der Dinge, die da kommen sollten. Um es vorweg zu nehmen, die Weiterreise war wie sie sein sollte, nämlich crescendo. Eine Seitenlinie der Hedjaz führte uns zuerst einmal nach Bosra.
Später Ankunft in Bosra entgegen
Gibt es was Fotogeneres als eine ‘14er vor einem römischen Kastell? Die Borsig wurde liebevoll "a real rock and roller" genannt.
Noch älter als die Borsig: ein Passagierwagen aus Nürnberg anno domini 1905...
...und Schienen von Cockerill aus dem Jahre 1901.
Von Deraâ nach Mesmie erfreuten wir uns am Doppelgespann mit der Hartmann 262.
Die Sonne steht schon tief.
Gerade noch rechtzeitig in Mesmie für die Reflektion der letzten Strahlen.
Enthusiasmus, Charme und Herzlichkeit Syrischer Eisenbahner: Aufwiedersehen!